Konzert Mainly Mozart - Mozart Meets Jazz

Büste von Mozart modern gezeichnet
  • Christoph Pütthoff | Rezitation
  • Rainer Tempel | Leitung
Frankfurt am Main
Alte Oper
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main

Mozart und Jazz – passt nicht zusammen? Vielleicht nicht vordergründig. Eine These des Salzburger Musikgenies aber könnte wohl jeder Jazzmusiker bedenkenlos unterzeichnen: "Das Notwendigste und das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo."

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Frankfurt Alte Oper  
Karten: 57,00 / 47,00 / 38,00 / 29,00 / 19,00 € 
(069) 155-2000  
hr-ticketcenter.de
ABO

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50 TICKETS FÜR 10,00 €
(OHNE RMV) 
First come – first serve! 

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Das erkannte also auch Mozart schon sehr gut. Überhaupt war "Wolferl" nicht nur ein allseits anerkanntes Wunderkind und ein toller Komponist mit geradezu genialischen Zügen, sondern auch ein äußerst beflissener Briefeschreiber.

Der bekannte Frankfurter Schauspieler Christoph Pütthoff wird ergründen, inwieweit manche dieser doch manchmal recht skurrilen Texte auch heute noch einen Bezug zur Gegenwart des (Jazz-)Musikerdaseins aufweisen können. Die dazu passende Musik gibt’s diesmal im Big-Band-Gewand unter der fachkundigen Leitung von Herrn Kapellmeister Rainer Tempel.

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Weitere Infos auf mainly-mozart.de.  

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Nun denn: 1000 liebe Grüße vom Wolfgang Amadé Rosenkranz – und kommen’s recht wohl vorbei!

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English version

 Mozart and Jazz – don’t match? Maybe not at first sight. However, there is one quote of the musical genius that probably every jazz musician would sign with no further ado: "The most necessary and the most difficult and the main thing in music is tempo". That, obviously also Mozart recognised very well. Anyway, "Wolferl" was not only an approved prodigy and a brilliant composer but also an assiduous writer of letters. The well-known actor from Frankfurt Christoph Pütthoff will explore in what ways these rather bizarre texts still relate to the present of being a (jazz) musician. The corresponding music will appear in a big band guise this time, led by the chapel master Rainer Tempel. Well then: Wolfgang Amadé Rosenkranz sends 1000 regards – and naturally, invites thee to cometh by.

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Porträt Jim McNeely
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Porträt Linda May Han Oh
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Porträt Claire Martin